• Der Thonberg Ticker

  • Der Thonberg Ticker

            • 🎨 Bunt wie das Leben – die Oberstufe a auf den Spuren von Andy Warhol

            • In der Oberstufe a ging es vor den Oktoberferien richtig farbenfroh zu! 🌈 Im Kunstunterricht haben wir uns mit Pop-Art beschäftigt – einer Kunstrichtung, die Alltagsdinge zu echten Hinguckern macht. Besonders spannend fanden wir die Werke von Andy Warhol, der dafür bekannt war, Suppendosen, Stars und Gesichter in leuchtenden Farben darzustellen.

              Nachdem wir viele seiner berühmten Bilder angeschaut hatten – zum Beispiel Marilyn Monroe oder die bekannten „Soup Cans“ – wollten wir selbst ausprobieren, wie man mit Farbe und Kontrasten starke Effekte erzeugen kann. Statt Suppendosen haben wir uns aber für moderne Motive entschieden – etwa einen Iced Matcha Latte oder eine Sprite-Dose. 🥤

              Im Anschluss haben wir noch Fotos von uns selbst gemacht. Diese wurden dann entsättigt, also in Schwarz-Weiß umgewandelt und auf dickes Papier gedruckt. Danach kam der kreative Teil: Mit Wasserfarben durften wir unsere Gesichter so bunt gestalten, wie wir wollten – mal in Pink und Türkis, mal in Gelb und Grün. 💛💚
              Anders als Andy Warhol, der mit Siebdruck arbeitete, haben wir Pinsel und Farbe verwendet. Besonders spannend war es zu sehen, wie sich die Stimmung eines Bildes verändert, wenn man die Farben ändert oder Kontraste stark betont.

              Zum Schluss haben wir alle Bilder zu einem großen Plakat zusammengesetzt. Jetzt hängt es im Schulgebäude und zieht alle Blicke auf sich – ein echtes Highlight unserer Schule! 🖼️
               

              ℹ️ Infobox: Wer war Andy Warhol?

              • Andy Warhol war ein Künstler, der die Einzigartigkeit im Alltäglichen gesehen und daraus Kunst gemacht hat – z. B. Gesichter oder Gegenstände.

              • Er nutzte starke Kontraste und leuchtende Farben, um Dinge zu verfremden.

              • Seine Bilder sind bunt, auffällig und oft mehrfach nebeneinander gereiht.

            • Gruselig leckere Hexenfinger! 🎃

            • Heute war’s in unserer Klasse ganz schön spannend – und lecker! Wir haben nämlich Hexenfinger-Kekse gebacken. Das sind Kekse, die aussehen wie kleine Finger einer Hexe. Erst fanden wir das ein bisschen gruselig, aber dann mussten wir alle lachen, weil sie so verrückt aussehen. Und das Beste: Sie schmecken total lecker! 😋

              Zuerst haben wir Butter, Zucker und Ei mit dem Mixer verrührt. Das hat ganz schön gespritzt! Dann kam das Mehl dazu, und der Teig wurde schön weich und klebrig. Danach mussten wir ihn in Folie wickeln und in den Kühlschrank legen – das war ganz schön schwer, so lange zu warten!

              Als der Teig endlich kalt war, durften wir kleine Fingerrollen formen. Manche wurden ganz dünn, andere eher dick – und jeder sah ein bisschen anders aus. Unsere Lehrerin meinte, dass die dickeren Stellen wie Fingerknöchel aussehen sollen. Dann haben wir mit einem kleinen Messer kleine Falten hineingedrückt, damit die Finger echter wirken.

              Das Lustigste war aber das Ende: Wir haben etwas rote Marmelade auf die Spitze getan und eine Mandel daraufgedrückt – das war der Fingernagel! Die Marmelade hat ein bisschen ausgesehen wie Hexen-Zauberblut. Da mussten wir alle kichern! 🤭

              Im Ofen roch es dann richtig gut, und nach 15 Minuten waren unsere Hexenfinger fertig – außen goldbraun und innen schön weich. Wir waren ganz stolz, als wir sie probieren durften. So macht Backen in der Schule richtig Spaß!

              🍓 So werden die Hexenfinger besonders gruselig!

              Wenn ihr zu Hause auch Hexenfinger backt, gebt auf das Ende der Teigrolle etwas rote Marmelade (z. B. Himbeere oder Erdbeere). Das sieht ein bisschen so aus, als käme roter Zaubertrank aus der Hexenhand – aber keine Sorge, es ist natürlich nur süße Marmelade!

            • 🌈 Das Farbenmonster in der Klasse Ud 🌈

            • In der Klasse Ud ist es in den letzten Wochen ganz schön bunt geworden. Grund dafür war unser neuer Freund, das Farbenmonster. Mit seinem kunterbunten Durcheinander hat es uns eingeladen, über Gefühle zu sprechen und herauszufinden, was in unserem Herzen alles so los ist.

              Gemeinsam mit dem Farbenmonster haben wir jedes Gefühl genau unter die Lupe genommen. Wir wollten wissen: Wie sieht es eigentlich aus? Wie fühlt es sich an? Und was hilft uns, wenn es mal zu stark wird? So haben wir gelernt, dass Wut manchmal heiß und laut sein kann – und dass uns Atemübungen helfen, wieder Ruhe zu finden. Wir haben erfahren, dass Traurigkeit schwer wie Regenwolken ist, aber auch Trost braucht. Die Angst hat sich leise angeschlichen, doch wir haben entdeckt, dass man sie kleiner machen kann, wenn man über sie spricht. Und die Freude? Die war besonders ansteckend, hat uns zum Lachen gebracht und viele lustige Gesichter in unsere Runde gezaubert.

              Schritt für Schritt haben wir dem Farbenmonster geholfen, Ordnung in sein Gefühlschaos zu bringen – und dabei gemerkt, dass auch wir selbst unsere Gefühle sortieren können. Am Ende wussten wir: Alle Gefühle haben ihren Platz. Sie sind wichtig, manchmal wild, manchmal leise – und am schönsten ist es, wenn wir sie miteinander teilen können.